13Mai/110

Schweizer Polizei zum 2.

Neulich in Österreich..

Es mag unglaublich klingen. In Österreich darf (oder muss) die Polizei die Geschwindigkeit von Roller, Motorrad und Autofahrern schätzen. Klingt komisch.. ist aber so.

Das heisst.. der Herr Polizist sitz gemütlich am Strassenrand und schaut sich die Autos an, die durch die 30km/h Zone fahren. Nun fällt ihm z.B. ein Golf mit lautem Auspuff auf. Der fährt nun zu schnell beschliesst der Herr Schutzmann. Also hüpft er von Stuhl auf und hält das Auto an. Er beschliesst dann: sie sind 8kmh zu schnell gefahren. Das macht nach Abzug der Messtoleranz 50 Euro. Und das meinen die dann auch noch ernst!! Ich meine.. so etwas kennt man vielleicht aus Filmen.. oder Albträumen.. aber das passiert in unserem europäischen Nachbarland. Meiner Meinung nach ist man da absolut der Willkür des jeweiligen Polizisten ausgeliefert.

Die Österreicher gelten hierzulande nicht so wirklich als die aller hellsten Lichter.. und genau die sollen dann als einzige in Europa zuverlässig Geschwindigkeiten von Fahrzeugen schätzen? Lasst das hierzulande bitte nicht auch so weit kommen!

Wir Fahrzeuglenker müssen für unsere Rechte einstehen! Denn nur so lässt es sich auch noch in ein paar Jahren mit Freude Auto und Motorrad fahren.

DER EIDGENOSSE

9Mai/110

Schweizer Polizei

Seit Wochen liest man in den Schweizer Tageszeitungen, wie unterbesetzt die Schweizer Polizeikorps seien. Man hört im Radio von Streiks und davon dass deshalb keine Bussen verteilt werden. Auch im Fernsehen klagen die armen „Freunde und Helfer“ ihr Leid.

Soweit so gut. Der Fall scheint klar. Extreme Unterbesetzung und somit
Überbelastung des einzelnen Polizisten.

Nun habe ich heute Morgen, wie schon die letzten Tage, auf meinem Arbeitsweg
eine rote Vespa am Strassenrand stehen sehen.

Ich dachte mir, zeig doch heute einmal etwas Zivilcourage. Also rief ich die
zuständige Verkehrspolizeidienststelle an.

Die freundliche Dame am anderen Ende hört sich mein Anliegen geduldig an.
Ich war schon positiv überrascht.

Doch dann kam was kommen musste. Ich wollte Ihr das Kontrollschild angeben,
so dass Sie dann prüfen kann ob das Ding überhaupt als gestohlen gemeldet
ist.

Darauf kommt die schnippische Antwort: „das ist nicht nötig“

Ich wollte von Ihr wissen warum ich Ihr die Nummer nicht angeben sollte. So
könne sie doch unbürokratisch prüfen ob das Fahrzeug überhaupt vermisst wird.

Die kurze Antwort: „wir schicken da einen Streifenwagen vorbei“.

Ich dachte ich höre nicht richtig. Einen Streifenwage zu schicken?? Dafür
haben unsere lieben Beschützer also Zeit.

Da stellt sich für mich die Frage, wie schlimm es denn nun mit dem Druck,
dem Stress und den Fehlenden Mitarbeitern stehen kann? Haben die lieben
Leute scheinbar genug Zeit, bei solchen Lappalien extra einen Umweg auf sich
zu nehmen oder gar extra dahin zu fahren?

Und zu guter Letzt, wer bezahlt diese Übung? Na WIR. Wir Steuerzahler
bezahlen diesen logistischen Schwachsinn.

Das alles habe ich in diesem Moment für mich behalten und die Dame
freundlich gefragt, ob es denn nicht einfacher wäre, wenn ich Ihr die Nummer
doch mal angebe, sie könne damit ja dann verfahren wie Sie wolle.

Da startete die Gute richtig durch. Was mir einfalle. Sie wisse schliesslich
wie Sie Ihren Job zu machen habe..

Ich gab Ihr dann zu bedenken, dass das doch viel teurer sei und somit nicht
in meinem Sinne als Steuerzahler. Sie beendete das Gespräch dann auf
äusserst unfreundliche Art und Weise.

Dieses und ähnliche Vorkommnisse lassen mich doch sehr an unserem
Verwaltungsapparat zweifeln. Da wird immer noch extrem viel Geld
verschleudert und verblödet. Das muss zumindest eingedämmt werden.

Denn Liebe Freunde. Dieses Geld. Das kommt von uns.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine erfolgreiche Woche ohne viel
Bürokratie und mit vielen positiven Erlebnissen.

DER EIDGENOSSE

15Mrz/110

Diskussionen über AKWs

Ist es nicht ein bisschen armseelig von der Politik, wenn diese schlimme Katastrophe in Japan zum Anlass genommen wird, daraus politisches Kapital zu schlagen und Wahlkampf zu machen? Ist es nicht traurig wenn man als Partei keinen anderen Aufhänger hat als das Elend von anderen? Ich denke dies zeigt nicht gerade stärke aus Bern! Gut, was will man von Menschen die nie mehr als Studenten waren auch anderes erwarten... Gut, nicht alle waren nur Studenten, aber ein grosser Teil hat bis Heute nur gekostet und nichts bewegt und so wie es ausschaut wird das nicht anders werden im Herbst wenn Erneuerungswahlen anstehen. Sie haben es in der Hand das zu ändern und nur noch richtige Vertreter aus dem Volk zu wählen! Machen sie von diesem Recht im Herbst gebrauch und zeigen sie den alteingesessenen Weichspühlpolitikern wo der Hammer hängt!

Anbei noch eine kleine Wahlhilfe für die Zukunft...

Wenn ein Rechter Waffen nicht mag, kauft er keine.

Wenn ein Linker Waffen nicht mag, will er sie verbieten lassen.

Wenn ein Rechter Vegetarier ist, isst er kein Fleisch.

Wenn ein Linker Vegetarier ist, macht er einen Aufstand gegen tierische Proteine.

Wenn ein Rechter schwul ist, geniesst er ganz ruhig sein Leben.

Wenn ein Linker schwul ist, verlangt er von der Gesellschaft, dass sie ihn respektiert.

Wenn ein Rechter seinen Job verliert, überlegt er wie er aus seiner Situation kommen könnte.

Wenn ein Linker seinen Job verliert, klagt er wegen Diskriminierung.

Wenn ein Rechter Fernseh-Diskussionen nicht mag, schaltet er das Gerät ab.

Wenn ein Linker Fernseh-Diskussionen nicht mag, will er die Idioten die Blödsinn erzählen anklagen oder er klagt sie wegen Verleumdung an.

Wenn ein Rechter Nicht-gläubig ist, geht er weder in die Kirche, noch in die Synagoge noch in die Moschee.

Wenn ein Linker Nicht-gläubig ist, will er verbieten, dass in der Öffentlichkeit irgend welche Zeichen von Gott, dem Glauben oder der Religion sichtbar sind.

Wenn ein Rechter krank ist, geht er zum Arzt, kauft seine Medikamente und nimmt sie ein.

Wenn ein Linker krank ist, appelliert er an die nationale Solidarität.

Wenn es der Wirtschaft schlecht geht, findet der Rechte, dass er die Ärmel hochkrempeln muss und mehr arbeiten.

Wenn es der Wirtschaft schlecht geht, schimpft der Linke über die bösen Arbeitgeber, die sich die Taschen vollstopfen, das Land ausbeuten und dass die Angestellten die Opfer sind.

Wenn ein Rechter diese Zeilen gelesen hat, leitet er sie weiter.

Wenn ein Linker diese Zeilen gelesen hat, leitet er sie auf keinen Fall weiter!!

Gruss DEREIDGENOSSE

15Mrz/110

Japan

Das was in Japan geschehen ist, ist ja schon genug traurig und macht einem nachdenklich wieso es soweit kommen musste. Aber das dieses schlimme Erdbeben und die Probleme mit den Kernreaktoren in Japan nun in der Schweiz zum Politikum wird und auf Kosten der armen Menschen dort Wahlkampf betrieben wird, ist für mich nicht nachvollziehbar und Menschen unwürdig! Immer wird gleich alles in Frage gestellt und schlecht gemacht. Dies ist sicher nicht im Sinne der Menschen dort oder anders wo.

Frage, wieso stellt man ein AKW dort am Strand auf wo man doch weiss, dass in diesem Land jedes Jahr 100erte Erdbeben stattfinden und es in dieser Region doch immer wieder zu grossen Wellen kommen kann? Wieso stellt man AKWs in der Schweiz an den Pranger die weder mit solchen starken Beben noch mit solch starken Fluten in Kontakt kommen können? Wieso macht man den Menschen unnötig Angst vor solchen schreckenszenarien? Meine Antwort zu diesen Fragen ist einfach, man will von den eigentlichen Problemen im eigenen Land ablenken. Wenn man einem Volk lange genug einredet das dies schlecht ist und dies noch schlechter, dann wird das am Schluss geglaubt auch wenn es eigentlich nicht so ist. Zudem ist ein Volk mit Angst einfacher zu händeln. Siehe Amerika. Die sind bis an die Zähne bewaffnet und kacken sich in die Hose wenn einer hustet.

Was lernen wir daraus? Immer schön Zuhören und sich seine eigene Meinung bilden...

In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Tag und geniesst trotz schlimmen Bilder aus Japan die Sonne und den Frühlingsanfang.

DER EIDGENOSSE

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